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Immunsystem bei Kindern – das solltest du wissen
Blog: Immunsystem bei Kindern
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Immunsystem bei Kindern – das solltest du wissen

Dein Kind ist schon wieder krank? Die Nase läuft unaufhörlich und der nächste Husten kündigt sich auch bereits an, gefühlt zum hundertsten Mal hält das Immunsystem deines Kindes nicht stand und es leidet schon wieder unter den Folgen einer Infektion? Vor allem in den Herbst- und Wintermonaten kämpfen viele Familien gegen die wiederkehrenden Erkältungssymptome der jüngsten Familienmitglieder.

Grundsätzlich ist es ganz normal, dass sich dein Kind immer wieder mit Schnupfen, Husten und Co ansteckt: Das Immunsystem eines noch sehr jungen Kindes ist noch nicht vollständig ausgereift. Nach dem Nestschutz – durch den ein Baby in den ersten drei Lebensmonaten mithilfe der von seiner Mutter mitgegebenen Antikörper gegen den Großteil der ansteckenden Infekte immun ist – kann ein Kind rund zehn bis zwölf Mal pro Jahr an grippeähnlichen Symptomen leiden. Dadurch, dass es mit den meisten Keimen in seiner Umwelt zum ersten Mal in seinem Leben in Kontakt kommt, steckt es sich schneller und auch öfter bei seinen Mitmenschen an als ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Umso älter ein Kind wird, umso seltener erkrankt es in der Regel an leichten Infektionen, wie Schnupfen und Husten. Jugendliche habe meist schon ein robustes Immunsystem, ähnlich dem eines Erwachsenen.

Unser Immunsystem

Die Aufgabe unseres Immunsystems ist es, gegen Mikroorganismen wie Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten anzukämpfen. Es schützt den Körper vor fremden Stoffen, indem es Antikörper bildet, sobald eine Infektion droht. Antikörper werden vom Organismus aus Eiweißstoffen gebildet, um Antigene, die als fremd erkannt werden, schnellstmöglich zu eliminieren. Erst durch den Kontakt mit diesen wird das Immunsystem nach und nach aufgebaut und gestärkt. Aus diesem Grund macht es wenig Sinn, sein Kind vor Infektionen schützen zu wollen, indem man es isoliert oder den Kontakt zu anderen Kindern meidet – zum einen, weil sein Körper nur durch den Kontakt mit Bakterien und Krankheitserregern Antikörper bilden kann, zum anderen, da sich das Immunsystem nur durch diesen wiederholten Kontakt deines Kindes mit der Außenwelt stabil aufbauen kann. Natürlich ist jedes Kind, genauso wie jeder Erwachsene, unterschiedlich oft von einer Infektion betroffen. Neben dem Immunsystem spielen selbstverständlich auch noch andere Faktoren, etwa die von den Eltern mitgegebene genetische Veranlagung, eine entscheidende Rolle dabei, wie häufig ein Kind erkrankt.

Leider haben wir die Gesundheit unserer Kinder in den ersten Lebensjahren nur bis zu einem gewissen Grad in der eigenen Hand. Wir können unsere Kinder bestmöglich durch die Schnupfennasen- und Halsweh-Husten-Zeit begleiten, indem wir für sie da sind und ihnen mit ganz viel Liebe, Hausmitteln sowie pflanzlichen und homöopathischen Präparaten beistehen, um die Symptome zu lindern. Während wir uns in Geduld üben und abwarten, dass ihr Immunsystem langsam kräftiger wird, gibt es aber auch einiges, was wir tun können, um die Abwehrkräfte unserer Kinder zusätzlich zu stärken.

Wie du den Aufbau eines starken Immunsystems begünstigen kannst

Seinem Kind dabei zuzusehen, wie es leidet, gegen eine Erkältung kämpft, röchelt, niest und schnupft, und nichts weiter dagegen unternehmen zu können, kann sehr frustrierend sein. Vor allem, wenn dein Kind gefühlt pausenlos krank ist, wirst du etwas tun wollen, um es beim Kampf gegen die Krankheitserreger unterstützen zu können. Du kannst einiges unternehmen, um die Stärkung des Immunsystems deines Kindes positiv zu beeinflussen.

- Bewegung an der frischen Luft ist immer eine gute Idee

Dadurch, dass du mit deinem Kind bei jedem Wetter gut ausgerüstet nach draußen gehst, stärkst du nachhaltig sein Immunsystem. Es wurde erforscht, dass Kinder, in deren Kernfamilie ein Hund lebt, in der Regel gesünder sind: Zum einen kommen sie durch den Kontakt mit ihrem Vierbeiner natürlich häufig auch mit Bakterien aller Art in Berührung; vielmehr ist es jedoch die Bewegung an der frischen Luft bei jeder Witterung, die dazu beiträgt, dass sie weniger oft erkranken als Kinder aus Familien ohne Hund. Dabei können bereits 30 Minuten täglich einen großen Unterschied machen.

- Schlaf, wann immer es euch möglich ist

Ein entspannter Schlaf kann viel Kraft geben. Die Energie, die wir in den Nachtstunden sammeln, ist die Basis dafür, wie gut oder schlecht wir in der Folge unseren Alltag meistern. „Leichter gesagt als getan!“, denkst du dir jetzt vielleicht, und du hast damit ja so was von recht: In den ersten Lebensjahren leiden nicht nur unsere Kinder aufgrund von Bauch- oder Zahnungsschmerzen immer wieder an Schlafentzug, auch und vor allem wir Eltern haben zeitweise mit einem immensen Schlafdefizit zu kämpfen. Auch, wenn du es zeitweise nicht in der Hand hast, wie gut und wie viel dein Kind schlafen kann: Vielleicht ist alleine das Wissen darüber, dass ausreichend Schlaf einen Einfluss auf die ungestörte Entfaltung des Immunsystems haben kann, eine indirekte Hilfe.

- Gesunde Ernährung kann einen erheblichen Beitrag leisten

Weniger verwunderlich erscheint dir vermutlich der Beitrag gesunder Ernährung für ein nachhaltiges, starkes Immunsystem: Dass der Körper ausreichend mit nährstoffreichen Lebensmitteln und natürlichen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt wird, ist eine wichtige Voraussetzung für ein intaktes Immunsystem.

- Stressreduktion ist von Anfang an sinnvoll

Fehlt euch der Schlaf, ist dieser Tipp besonders wertvoll: Der Nährboden für Infektionen ist ein überanstrengter Körper. Indem du im oftmals so aufregenden Alltag immer wieder Ruhepausen für dein Kind einplanst, hilfst du ihm dabei, zu entspannen und neue Kräfte zu mobilisieren. Die gewonnene Energie kann sich präventiv auf die Gesundheit deines Kindes auswirken. Entspannungsübungen, Fantasiereisen und Suggestionsgeschichten sind ein besonders schöner Weg für Eltern und Kinder, um gemeinsam zur Ruhe zu kommen.

- Nikotinrauch ist keine gute Idee

Was du auf jeden Fall in der Hand hast, ist, die nahe Lebensumwelt deines Kindes rauchfrei zu halten. Jegliche Reizung der Atemorgane kann eine erneute Infektion begünstigen und das Immunsystem schwächen. Vermeide den Kontakt mit Zigarettenrauch und achte zudem darauf, dass dein Kind regelmäßig ausreichend Frischluft atmen kann.

- Muttermilch schafft eine hervorragende Basis

Hast du dein Kind gestillt, hast du damit einen großen Beitrag für die Entwicklung eines stabilen und gesunden Immunsystems geleistet. Die Wirkung der Inhaltsstoffe von Muttermilch sind keineswegs zu unterschätzen. Vor allem, wenn du dein Kind bis zum sechsten Lebensmonat voll und nach der Einführung von Beikost über das erste Lebensjahr hinaus weiter gestillt hast, hast du damit nachhaltig die Gesundheit deines Kindes gefördert.

- Kneippen ist ein Geheimtipp

Die bekanntesten Methoden, um spezifisch das Immunsystem eines Kindes zu stärken, sind Wassertreten, Knieguss oder Fußguss. Bei diesen Heilpraktiken werden die Beine mit kaltem Wasser begossen oder man watet wie ein Storch durch ein Becken mit kühlem Wasser. Entscheidend dabei ist, dass die Füße nach der Behandlung warmgehalten werden.

Die meisten dieser Tipps zur Stärkung des Immunsystems sind für Erwachsene wie für Kinder gleichermaßen wirksam und ratsam. Kinder orientieren sich am Verhalten ihrer Eltern – indem du deinem Kind ein Vorbild bist und gemeinsam mit ihm einen gesunden und

Volle Abwehrkraft voraus.

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*Die Anwendung dieses traditionellen pflanzlichen Arzneimittels im genannten Anwendungsgebiet beruht ausschließlich auf langjährige Verwendung. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.