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6 Tipps wenn Babys zahnen
Blog: Tipps
bei Zahnen
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6 Tipps wenn Babys zahnen

Es gibt einige Anzeichen dafür, dass Babys Zähne bald durchbrechen. Das Kind hat häufig die Finger oder die ganze Faust im Mund, kaut auf allem herum, was es in die Finger bekommt und speichelt („sabbert“) stark. Durch das Kauen versucht das Baby unbewusst, den Druck durch Gegendruck zu lindern. Einige Hausmittel, die dem schmerzenden Zahnfleisch Erleichterung bringen sind:

Die Symptome des Zahnens auf einen Blick:

Beißring

Ein beliebtes Mittel zur Begünstigung der Zahnung und Besänftigung des Babys ist ein Beißring. Während der Zahnungszeit nehmen Babys alles in den Mund, was für sie in greifbarer Nähe ist. Der Mund und Babys Zahnfleisch sind während dieser Zeit anfällig für Keime und Infektionen. Ein Beißring wirkt dem entgegen. Achten Sie beim Kauf eines Beißrings darauf, dass dieser keine Weichmacher enthält, da diese für das Baby schädlich sein können. Unbedenklich hingegen sind Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP).

Veilchenwurzel

Eine natürliche Alternative zum Beißring ist die Veilchenwurzel. Dabei handelt es sich um ein holzartiges Iriswurzelteil, das beim Kauen eine sanfte schmerzlindernde Substanz freigibt. Die Wurzel sollte regelmäßig unter heißem Wasser abgebürstet werden, damit sich keine Keime vermehren können. Erhältlich ist die Veilchenwurzel in der Apotheke.

Massage

Bei Babys Zahnungsbeschwerden kann auch eine liebevolle Massage von Mama oder Papa hilfreich sein. Dazu die Wangen Ihres Babys im Bereich der Zahnleisten von außen sanft massieren. Manchen Kindern hilft auch eine Massage im Bereich der Zehenkuppen, dort liegen die Reflexzonen der Zahnleisten.

Blog: Babymassage

Wenn du dein Baby auf natürlichem Weg beim Zahnen unterstützen möchtest, kannst du ihm homöopathische und pflanzliche Präparate aus der Apotheke anbieten. Zahnungskügelchen und -gels sind eine besonders sanfte und beliebte Form der Unterstützung. Sie lindern den Schmerz und tragen zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte bei. Alle Produkte von Osanit® und Osa® sind gut verträglich und außerdem allzeit rezeptfrei in jeder Apotheke verfügbar.

Osanit® Zahnungskügelchen

Zahnungskügelchen erfreuen sich großer Beliebtheit bei Kindern und werden zumeist liebend gerne von diesen eingenommen. Sie sind als Therapie für die gesamte Zahnungsperiode einsetzbar

Osanit® Zahnungskügelchen sind ein homöopathisches Arzneimittel bei Zahnungsbeschwerden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Osanit® Zahnungskügelchen

Osa® Zahnungshilfe Gel

Bei besonders akuten und starken Schmerzen – wenn das Zähnchen gerade durchbricht - kannst du das pflanzliche Osa® Zahnungshilfe Gel anwenden.

Durch die ätherischen Öle der Nelke werden die betroffenen Stellen sanft betäubt, die Kamille wirkt wundheilend. Osa® Zahnungshilfe Gel wirkt entzündungshemmend, desinfizierend und wundheilungsfördernd.

Osa® Zahnungshilfe Gel

Kühlung

Kühlung ist eine Wohltat für Ihr Baby, denn sie kann vorübergehend die starke Durchblutung mindern, Schmerzen lindern und zudem Entzündungen hemmen. Wählen Sie zwischen Metall-Löffeln, großen gekühlten Karotten- oder Kohlrabistücken und Beißringen, die mit einem Kühlgel gefüllt sind. (Alle Kunststoff-Gegenstände, die Ihr Baby in die Hand bekommt, sollten frei von Weichmachern sein). Bieten Sie Ihrem Kind aber bitte nichts an, was aus dem Gefrierfach kommt – zu viel Kälte schädigt das Zahnfleisch.

Salbei- oder Kamillentee

Beim Zahnen hilft häufig ungesüßter Salbei- oder Kamillentee. Sie können ihn Ihrem Baby entweder im Fläschchen zum Trinken geben oder mit einem Wattestäbchen auf die schmerzende Stelle auftragen.

Osanit® Zahnungskügelchen ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Zahnungsbeschwerden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Osa® Zahnungshilfe Gel: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel. Die Anwendung dieses traditionellen pflanzlichen Arzneimittels im genannten Anwendungsgebiet beruht ausschließlich auf langjährige Verwendung. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.